DELIVERY NEWS

Ob direkt von uns, unseren Experten oder über unseren wöchentlichen Newsletter: Wir haben die wichtigsten Infos für alle, die in Sachen Logistik auf dem Laufenden bleiben wollen.

Bundesnetzagentur: Paketmarkt 2022 leicht rückläufig

Die Bundesnetzagentur hat ihre Postmarktdaten veröffentlicht. Demnach stiegen die Sendungsmengen im Jahr 2021 - teilweise bedingt durch Corona - an. Für das Jahr 2022 zeigen die Schätzungen der Paketdienstleister jedoch leicht rückläufige Sendungsmengen.

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Weniger Übernahmen in Transport- und Logistikbranche

Die Zahl der Fusionen und Übernahmen in der Transport- und Logistikbranche ist 2022 weltweit deutlich gesunken. Auch haben sich laut einer Studie die Interessen geändert. Unternehmen richteten zunehmend den Blick auf die kritische Infrastruktur wie Häfen und Terminals.

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Wolt und Flink kooperieren: "App für alles"

Die Lieferdienste Wolt und Flink haben ihre deutschlandweite Kooperation bekanntgegeben. Das über 2000 Produkte umfassende Warenangebot von Flink ist ab sofort über die Wolt-App bestellbar. Wolt soll durch die Zusammenarbeit eine "App für alles" werden.

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Verdi will die Arbeit mit Subunternehmen in der Paketbranche verbieten

Die Gewerkschaft Verdi will ein Verbot für die Arbeit mit Subunternehmen in der Paketbranche erreichen. Die Vereinigung fordert ein Gesetz gegen Lohndumping und den Einsatz von Fremdpersonal.

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About You will Mindestbestellwert einführen

About You will noch in diesem Jahr in allen Märkten einen Mindestbestellwert einführen. Das soll zu weniger "defizitären Bestellungen mit nur geringen Bestellwerten" führen.

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Wolt kooperiert mit Blume 2000

Wolt und Blume 2000 verkünden eine deutschlandweite Partnerschaft: Ab sofort ist das Sortiment von Blume 2000 deutschlandweit über die App des finnischen Lieferdienstes bestellbar.

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Lieferkettengesetz: Was sich für deutsche Unternehmen ändert

Das neue deutsche Lieferkettengesetz ist zum 1. Januar 2023 in Kraft getreten. Die Wirtschaft beklagt einen hohen Aufwand, Nichtregierungsorganisation halten das Gesetz für zu lasch.

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Weniger Exporte aus UK - und mehr bürokratische Hürden

Die Anzahl britischer KMU, die in die EU exportieren, ist seit dem Brexit gesunken. Großbritannien ist seit 2021 ebenfalls nicht mehr Mitglied der europäischen Zollunion; seitdem ist der bürokratische Aufwand gestiegen. Auch die Lieferkosten haben sich erhöht.

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